
Diagnostik bei CML
Um die CML eindeutig zu diagnostizieren, ist neben der Blutuntersuchung auch eine Untersuchung des Knochenmarks notwendig. Dabei überprüft der Arzt, welche Zellen in welcher Menge vorhanden sind. Bei der zytogenetischen und molekulargenetischen Untersuchung wird u.a. das Erbgut der Krebszellen untersucht.
Die Untersuchungen werden auch nach der Diagnose in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen dem Arzt an, ob die Therapie anschlägt. Besonders zu erwähnen ist die PCR-Untersuchung. Mit dieser sehr empfindlichen Methode können auch kleinste Reste des veränderten Gens bcr-abl noch nachgewiesen werden.
Artikel zum Thema "Diagnostik"
12.03.2010
Um eine CML nachzuweisen oder den Therapieerfolg überprüfen zu können wird die quantitative Polymerase–Kettenreaktion (Q-PCR) eingesetzt. Mit diesem Verfahren gelingt der Nachweis auch kleinster Mengen des BCR-ABL-Gens.
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18.11.2008
Das Philadelphia-Chromsom wird durch die zytogenetische Untersuchung einer Knochenmarksprobe nachgewiesen. Das BCR-ABL-Gen kann durch molekularbiologische Tests bestimmt werden. Die Methoden heißen FISH oder PCR.
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18.11.2008
Das Blutbild liefert Hinweise auf das Vorliegen einer CML. Doch nur durch die Untersuchung einer Gewebeprobe aus dem Knochenmark kann sie sicher von anderen Bluterkrankungen abgegrenzt werden.
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18.11.2008
Eine CML verläuft häufig zunächst symptomlos. Daher liefert oft eine einfache Blutprobe die ersten Hinweise. Entscheidend ist das so genannte Differenzialblutbild.
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